#AFD-#NRW: KUSCHT DER #LANDESVERBAND VOR DEN GEWALTBEREITEN #LINKSRADIKALEN? #KREISPARTEITAG #DUISBURG AM 29.02.2020 ABGESAGT!

Der #AfD-#Kreisverband in #Duisburg will – wie so viele im #Landesverband #NRW – angeblich „#Deutschland retten“. Und Vertreter gerade dieser Gliederung treten gelegentlich auch recht zünftig in der Öffentlichkeit auf. Wenn es aber gilt, für die politischen Überzeugungen konkret einzutreten und es ggf. brenzlig wird sieht es eher so aus, als ob die engagierten NRW-Vertreter der vermeintlichen „#Rechtsstaatspartei“ dann doch besser den Schwanz einziehen. Das „Deutschland-Retten“ muss dann eben warten. Wie lange eigentlich noch? Sieben wertvolle Jahre hat die AfD bereits verplempert.

Dieses beschämend defensive, rückgratlose Verhalten konnte teilweise bereits in der Vergangenheit unter dem zu Recht gescheiterten #Pretzell-#Renner-Vorstand sowie seit 2017 immer wieder in der unwürdigen und hochpeinlichen #Landtagsfraktion beobachtet werden – und dieser unwürdige „Trend“ scheint sich unter der „neuen“ #Lucassen-Führung wohl dramatisch fortzusetzen und zu verstetigen.

Der Kreisverband Duisburg hat jedenfalls kurzfristig den für kommenden Samstag (29.02.2020) eingeladenen #Kreisparteitag abgesagt. Die originelle Begründung: Der Wirt des vorgesehenen Versammlungsraumes werde „bedroht“ und die Räumlichkeiten stünden angeblich nicht mehr zur Verfügung. So weit, so bundesweit bekannt. Man hätte demnach aufgrund eines fehlenden Versammlungsortes absagen können. Peinlich genug, denn es bleibt in diesem Zusammenhang schlicht unbegreiflich, warum die AfD-Veranstalter für solche Fälle keine Alternativen bereit halten. Hat denn die AfD Duisburg nicht eigene Räumlichkeiten, die nach Aussage von Mitgliedern nur etwa 1,5 km vom geplanten Veranstaltungsort entfernt sind? Warum nutzt man nicht die Partei-Räume für eine #Wahlversammlung und gefährdet lieber einen Wirt mit seiner Familie? Und der #Kreissprecher Andreas #Laasch konnte die Absage offenbar nicht selbst vornehmen, sondern ließ dies seinen „Beisitzer“ im Kreisvorstand, Alan #Imamura, vornehmen – übrigens einer der Unterzeichner der „Rote-Karte-gegen-#Höcke“-Aktion!

Aber dann kommt in der schriftlichen Absage an die #Mitglieder ein Zusatz, der aufhorchen läßt: „Um alle Beteiligten zu schützen und den Teilnehmern unserer #Mitgliederversammlung die körperliche Unversehrtheit zu gewährleisten, sehen wir uns gezwungen, die am Samstag, den 29.02.2020 geplante Veranstaltung abzusagen.“ Wie bitte? Wie kann denn eine „Raumkündigung“ dazu führen, dass man „Beteiligte“ (an was beteiligt?) „schützen“ muss? Wie kann eine „Raumkündigung“ die „körperliche Unversehrtheit“ von Mitgliedern gefährden? Sehr seltsam.

Oder kann die Absage etwa darin begründet sein, dass zu dieser #Versammlung erneut kritische Anträge vorlagen, die man besser doch nicht behandeln wollte? Und die „Raumkündigung“ bzw. dargestellte Bedrohung nur ein billiger Vorwand ist? Hat man etwa Angst bekommen, dass zahlreiche Gäste und ggf. auch die #Presse einen Einblick in die Machenschaften in Duisburg erhalten?

Tatsache ist, dass im Vorfeld der Versammlung intensiv seitens der links-rot-grünen Verbände, Organisationen, Bündnisse und der gewaltbereiten #Antifa- u.a. in den sozialen Medien mobilisiert wurde (https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-afd-sagt-mitgliederversammlung-des-kreisverbands-ab_aid-49197131). Und in Duisburg hätte der Gegenprotest mehrere hundert Teilnehmer umfassen können. Na und? Ist das etwa neu? Gerade im „#Kalifat NRW“ muss man das leider erwarten. Und man muss vor allem dagegen halten und sich nicht zum x-ten Mal in der „#Opferrolle“ suhlen!

Will man jetzt – wie zuletzt der #Bundesvorstand in der #Bundespressekonferenz nach dem #Hamburg-Debakel für die AfD – auch in NRW den #Kotau vor den politischen Gegnern vollziehen, die Deutschland mit aller Gewalt und allen Mitteln abschaffen wollen? Wohin soll das führen? Will man in NRW den Mitgliedern etwa jegliche Mitwirkung vorenthalten, in dem man schlicht keine Versammlungen durchführt? Damit wäre man keine „demokratische Partei“ mehr – allenfalls ein Wahlverein. Was wird letztlich das Ergebnis sein? Will man gar nicht mehr öffentlich auftreten? Am besten nur noch irgendwie „wählen“ und von der parteiintern als „#Beutegemeinschaft“ bezeichneten Gruppe und deren „Mitarbeitern“ die #Steuergelder abgreifen lassen?

Die aktuelle Verfassung der AfD in NRW gibt jedenfalls größten Grund zu ernster Sorge – und ob die Wähler ihre in die Partei gesetzten Hoffnungen und Erwartungen als erfüllt ansehen, bleibt mehr als fraglich.

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