#ITALIEN: #CORONA-#PANDEMIE – „#ÄRZTE MÜSSEN ENTSCHEIDEN WIE IM #KRIEG“!

#Italien ist das in #Europa aktuell am schwersten von der „#Corona-Krise“ betroffene Land: Die Zahl der #Infizierten sowie die #Todesfälle steigen noch immer exponentiell an. Die Zustände in den #Krankenhäusern geraten außer Kontrolle, die Zustände nähern sich immer mehr chaotischen Verhältnissen eines #Krieges an.

Obwohl die italienischen Behörden zahlreiche Dörfer hermetisch abgeriegelt und die Bewohner streng isoliert hatten, breitet sich das Virus weiter über das ganze Land aus. Möglicherweise kamen die einschneidenden Isolationsmaßnahmen zu spät und treffen nunmehr auf ein relativ schwaches #Gesundheitssystem.

#Spanien scheint – mit leichter Verzögerung – eine vergleichbare Entwicklung wie Italien zu nehmen. Mittlerweile schotten sich immer mehr europäische Länder ab. Gegenüber #Deutschland vor allem #Österreich, #Dänemark, #Polen und #Tschechien. Die #Merkel- #Regierung hält dagegen weiterhin an der „Politik der offenen #Grenzen“ fest – einfach nur pervers und volksschädigend! Die #EU-#Kommissionspräsidentin Von der #Leyen kritisiert sogar explizit die „Alleingänge“ der jeweiligen Staaten.

Im Unterschied zu Deutschland setzen sich diese Länder allerdings konsequent für die #Sicherheit und den #Schutz der eigenen #Bürger und des eigenen #Volkes ein – während  die deutschen #Globalisten die EU und die ganze Welt retten wollen – und dabei ihr eigenes Volk vergessen.

Was uns auch in Deutschland mit einer Verzögerung von 7-10 Tagen drohen könnte, können wir aktuell live in Italien und Spanien erleben.

“Italienische #Medien berichten von dramatischen Zuständen in den #Kliniken der #Krisengebiete. Menschen würden elendig und einsam an den Folgen der #Infektion sterben, die #Ärzte kämen mit der Behandlung nicht hinterher. Die Zeitung „Il Giornale“ zitiert die Chefin der #Notaufnahme des Krankenhauses San Carlo Borromeo in der Nähe von #Mailand, Francesca Cortellaro: „Covid-19-Patienten kommen allein, weil keine Verwandten sie begleiten dürfen. Wenn sie sterben, dann spüren sie es, sie sind dabei ganz klar. Es ist, als würden sie ertrinken. Nur langsamer. So, dass sie alles mitbekommen.“

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Drastisch ist der Appell des Assistenzarztes Daniele Macchini. Er arbeitet im Krankenhaus Humanitas Gavazzeni im norditalienischen #Bergamo. In einem #Facebook-Beitrag vom 6. März, der bis Samstagvormittag rund 42.000 Mal geteilt wurde, beschreibt er seine Eindrücke von der #Pandemie. Macchini, der selbst Allgemeinchirurg ist, schreibt von einem „Krieg“, der buchstäblich explodiert sei. Alle Ärzte, ob Chirurgen, Urologen oder Orthopäden, seien jetzt „Teil eines einzigen Teams“ im Kampf gegen den „Tsnuami“, heißt es weiter.

Er schreibt: „Tag und Nacht toben ununterbrochen Schlachten. … Die Kranken kommen nacheinander in die Notaufnahme. Sie lagen eine Woche oder zehn Tage mit Fieber zu Hause und sind nicht rausgegangen, um andere nicht anzustecken. Aber jetzt können sie nicht mehr, sie bekommen keine Luft mehr. … Es ist immer dieselbe Diagnose. Beidseitige #Lungenentzündung.“

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„Die #Gesundheitssysteme sind nicht für Extremfälle wie Pandemien ausgelegt“, erklärt Stefan Blum, Medtech-Experte bei Bellevue Asset Management. In stark betroffenen Gegenden fehle es jetzt an allem: an qualifiziertem Personal, an Geräten, an Verbrauchsmaterial. „In Italien mussten die Ärzte offenbar eine #Triage machen wie in einem Krieg und entscheiden, wer an die möglicherweise lebensrettenden Maschinen angehängt wird und wer nicht.““

Bildquelle: Welt.de

Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article206551433/Coronavirus-in-Italien-Aerzte-berichten-aus-den-Krankenhaeusern.html

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