#AFD-#NRW: AKTUELLER „MITGLIEDERRUNDBRIEF“ VON #LANDESSPRECHER RÜDIGER #LUCASSEN LÖST MASSIVE BESCHWERDEN UND #AUSTRITTSWELLE AUS

Seit der Wahl des „neuen“ #Landesvorstands der #AfD-#NRW reihen sich peinliche Pleiten, Pech und Pannen fast nahtlos aneinander. Der mit militärischem #Führungsanspruch und entsprechendem „Befehl-und-Gehorsam-Stil“ gestartete Ex-Oberst und gescheiterte „Unternehmer“ Rüdiger #Lucassen versucht mit seinem Adlatus, dem „Jung-Juristen“ Matthias #Helferich, verzweifelt, dem #Landesverband seinen Stempel aufzudrücken und politisch überhaupt wahrnehmbar zu werden. Hat er sich doch immerhin in seiner maßlosen Selbstüberschätzung vorgenommen, bei den #Kommunalwahlen in NRW im September 2020 ein zweistelliges Ergebnis einzufahren.

Verantwortlich für die erfolgreiche Umsetzung der Kommunalwahlen ist der übereifrige Helferich, der aktuell mit für die #Kreisverbände kostenpflichtigen Veranstaltungen und überschaubarem Erfolg und geringer Teilnehmerzahl durch NRW tingelt, um den Mitgliedern der parteiintern als „#Beutegemeinschaft“ bezeichneten „Nachwuchspolitikern“ zu erzählen, wie Kommunalpolitik „funktioniert“ und was in den kommunalen Parlamenten zu beachten sei, um den #Altparteien- das Fürchten zu lehren. Substanziell völlig überflüssige Veranstaltungen, weiß doch Helferich selbst nicht, wie erfolgreiche und effiziente Politik funktioniert – ein Blick auf seine „Parlamentsarbeit“ in #Dortmund spricht Bände. Dort lachen sich die Vertreter der #Systemparteien über die AfD-Vertreter wie Helferich, Heiner #Garbe oder Peter #Bohnhof nach jeder Stadtrat-Sitzung in den Schlaf.

Allerdings werden sich Lucassen und vor allem Helferich nach den #Wahlen am tatsächlichen Wahlergebnis messen lassen müssen – und es deutet sich bereits jetzt ein Super-Gau der AfD in NRW an. Man kann nur hoffen, dass sich dann beide aus der Politik schnellstmöglich zurückziehen und sich anderen Tätigkeiten zuwenden, bei denen sie möglicherweise weniger Schaden anrichten.

Das Kommunalwahl-Ziel kann bereits heute als kläglich gescheitert angesehen werden, noch bevor der #Wahlkampf überhaupt begonnen hat und die #Wahlversammlungen in den #Kreisverbänden überhaupt gelaufen sind. Denn Lucassen, Helferich, #Jacobi, #Keith & Co. laufen aktuell die #Mitglieder in Scharen weg. Und damit auch mögliche „Füllkandidaten“ für die Kommunalwahlen. Und wie jeder weiß: Die für die Mitglieder der „Beutegemeinschaft“ so wichtige „Versorgungsliste“ für die regionalen Parlamente kann nur dann von den #Wählern gewählt werden, wenn die Partei in den jeweiligen #Wahlkreisen auch mit einem #Direktkandidaten vertreten ist. Während in 2014 bei der letzten NRW-Kommunalwahl die Motivation und Begeisterung der AfD-Mitglieder noch groß war, die Partei mit einer (aussichtslosen) Direktkandidatur zu unterstützen, um die Partei im jeweiligen Wahlkreis wählbar zu machen, ist diese Gefühlslage mittlerweile auf einen Nullpunkt gefallen.

Und das scheint weniger – wie Lucassen zuletzt fälschlicherweise in seinem peinlichen Schreiben an den #Bundesvorstand betonte – an den Vertretern des sog. „#Flügels“ in NRW, sondern vielmehr an der eigenen #Inkompetenz und himmelschreienden #Unfähigkeit zu liegen.

Nachdem der „neue“ Landesvorstand seit Monaten nicht voran kommt und die Mitglieder auf deutliche politische Impulse warten, verfasst der Ex-Oberst aktuell erneut einen „Mitgliederrundbrief“, der bei vielen Unterstützern offenbar das Fass zum Überlaufen gebracht hat: Wie man aus Kreisen des Landesvorstands hört, hagelt es seit dem Versand am Dienstag Mittag massive Beschwerden und es erfolgen zahlreiche Kündigungen. In dieser Mitteilung beweist Lucassen erneut, dass er entgegen seiner eigenen Behauptungen der vorderste #Spalter im Landesverband ist; er diskreditiert und diffamiert erneut „Parteifreunde“ (die politisch um Lichtjahre erfolgreicher sind als er selbst) und weist darauf hin, dass er – als angeblicher „Einiger“ – wieder mit dem bereits „bewährten“ Mittel der #Parteiausschlussverfahren“ (#PAV) gegen einige Vertreter des „Flügels“ vorgehen möchte. Gleichzeitig fordert er – in alter „Bundeswehr-Manier“ – „Disziplin“ ein. Eine Partei ist aber bedauerlicherweise keine Kompanie, die blind auf Kommandos eines sichtlich ungeeigneten Vorturners reagiert.

Insbesondere nimmt Lucassen die Alt-Vorstände Thomas #Röckemann und Christian #Blex ins Visier – die allerdings im Vergleich zu Lucassen, Helferich, Jacobi, Keith & Co. in wenigen Monaten Amtszeit deutlich mehr zur Befriedung des Landesverbands und zielführenden organisatorischen Impulsen beigetragen hatten.

Es scheint, dass Lucassen und seine Entourage unter dem Deckmäntelchen des angeblich „Bürgerlichen“ der AfD in NRW irreversiblen Schaden zufügen wollen – aber vielleicht ist genau das der externe Auftrag des Ex-Oberst?

Bildquelle: Abakus News

Quelle: parteiinterne Kreise

 

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