ÖFFENTLICHE #STELLUNGNAHME VON STEFAN #RÄPPLE (#MDL) ZU SEINEM VOM #LANDESSCHIEDSGERICHT BESCHLOSSENEN #PARTEIAUSSCHLUSS

Der #Abgeordnete Stefan #Räpple äußert sich öffentlich zu seinem vom #Landesschiedsgericht Baden-Württemberg beschlossenen #Parteiausschluss – Räpple besitzt noch #Rechtsmittel (#Bundesschiedsgericht) und kann darüber hinaus auch noch vor dem #Landgericht #Berlin gegen das politische Willkür-#Urteil klagen:

Stellungnahme zum Parteiausschluß von Stefan Räpple, MdL

Liebe Freunde, Unterstützer und Mitstreiter,

wie Ihr bestimmt mitbekommen habt, hat das Landesschiedsgericht am gestrigen Abend meinen Ausschluss aus der AfD beschlossen.

Dies ist noch nicht rechtskräftig. Ich erachte die Urteilsbegründung als unzulässig, falsch und verleumderisch und werde selbstverständlich durch alle Instanzen den Rechtsweg gehen!

Das Urteil ist vielmehr politischer Natur und mehr mit Meinungen, als mit nachweisbaren Fakten untermauert.

Als Beispiel dafür füge ich an, dass ich mich niemals öffentlich oder gar im Umgang mit der Presse, mich abfällig oder kritisch gegenüber Parteifreunden geäußert habe. Im Gegensatz übrigens zu meinen innerparteilichen Rivalen. Die politischen Vorwürfe im Urteil drehen sich jedoch allesamt um die Art und Weise, wie ich den politischen Gegner (!) angegriffen habe und somit die Partei geschädigt haben soll.

So wird mir vorgeworfen mit meiner Teilnahme an den Chemnitzer Demos gemeinsam mit Pro Chemnitz (damals lagen wir bei 18,5 %!) oder mit meiner nicht autorisierten Demo gegen den Migrationspakt in Stuttgart (wo Linksterroristen unser Auto mit einer Holzbank beworfen haben) oder mit dem unfassbaren Rauswurf durch Muhterem Aras aus dem Landtag, „Parteischädigung“ betrieben zu haben.

Die Wertung dieser Vorfälle belasse ich Ihnen. 

Dieser Ausschlussversuch ist natürlich ein Affront gegen diejenigen Mitglieder und Wähler, die sich eine AfD als authentische (Fundamental-) Opposition gegen die deutschenhassenden Altparteien wünschen und auch ist es ein Schlag ins Gesicht derjenigen, die in der Aufgabe der Oppositions-Abgeordneten mehr sehen, als brav ins Parlament zu gehen, die Diäten zu kassieren, Muscheln mit den anderen zu essen, nicht anzuecken und den Kontakt zur Straße zu verlieren.

Für diese Art von „Politik“ stehe und stand ich selbstverständlich nie zur Verfügung!

Die Ursache unsere miserablen Zustände in Deutschland sind meines Erachtens nämlich genau diese kurruptem Verhaltensweisen von Berufspolitikern, verbunden mit der Angst vor schlechter Presse, die unsichere Wiederwahl und den verlorenen Mut zur Wahrheit! 

Viele, die u.a. meine Art der ehrlichen und unverblümten Ansprache in- und außerhalb des Plenarsaales richtig finden, überlegen nach den  derzeitigen Ausschlüssen von mehreren verdienten Patrioten nun den Austritt aus der AfD.

Das bitte ich euch mit Nachdruck NICHT zu tun!

Bitte bleibt dabei und holt idealerweise noch 2-3 Unterstützer mit in die Partei hinzu!

Ja, viele warten draußen ab, wie sich die AfD entwickelt…. Abwarten ist aber der falsche Weg! 

Schaut, eine bundesdeutsche Partei ist keine Wohlfühloase. Kein Fanclub, wo man beitritt, um alles toll und Klasse zu finden.

JEDE bundesdeutsche Partei wird von der Geburt an von den Geheimdiensten strukturell unterwandert, wahrscheinlich sogar mitbegründet.

Neben dem sog. Verfassungsschutz, also die BRD-Stasi, tummeln sich auch hunderte BND-Agenten und Mitglieder von ausländischen Geheimdiensten in ALLEN Parteien herum. Die Untersuchungsausschüsse NSU haben hunderte von VS-Agenten in den Vorständen(!) der NPD beweisbar ermittelt. Die Dunkelziffer ist riesig! Auch sind Geheimdienste, die so geheim sind, dass nicht einmal deren Existenz und Namen bekannt sind, durchaus denkbar.

Das Ziel dieser Dienste ist es, das gegenwärtige Machtsystem zu erhalten und neue Oppositionsbewegungen von INNEN heraus durch Spaltungen und Ausschlüsse zu zersetzen. Alles natürlich immer „zum Wohle der Partei“. Natürlich…

Um Deutschland zu retten, hilft es also nicht, einfach nur als stiller Beobachter AfD-Fan und Wähler zu sein, sondern als volles Mitglied in die Partei einzutreten, die Spalter, Ausschließer und Zersetzer der Dienste abzuwählen, die aufrichtigen, ehrlichen und authentischen Personen in der ersten Reihe zu beschützen und zu unterstützen!

Auch müssen unsere gegenseitigen Abhängigkeiten und Seilschaften innerhalb der Partei untersucht werden.

Herr Mauch vom Landesschiedsgericht hat sich beispielsweise nicht neutral gezeigt. Er hat den gegnerischen Zeugen und Spitzel, der in meiner Vita nach Vergehen gesucht hat (Stephan Köthe) in der Verhandlung geduzt und der Richter wurde vom Zeugen und Spitzel auch geduzt. Das hier kein objektives, unabhängiges Urteil herauskommen kann, ist ja jedem klar.

Ich möchte es nun bei dieser ausnahmsweisen öffentlicher Kritik an Parteifreunden belassen.

Der Angriff auf meine Parteizugehörigkeit ist eine Kriegserklärung. Sie ist im Sinne des Systems.

Das System will steuerbare Politiker. Und genau da verläuft die Grenze der Parteiausschlüsse und nicht dem wirklich entstandenen, faktischen Schaden. Sonst würden mir jetzt viele Namen einfallen, die der Partei richtig, aber so richtig, auch finanziell, messbar geschadet haben. Denen passiert aber sonderbarerweise nichts.

Warum wohl?

Wenn das System und die Presse nun jubelt und mich aus der Partei haben will, dann tut sie dies sicher nicht um der AfD zu nützen, damit wenn der „böse Räpple“ jetzt endlich raus ist, alle ab jetzt beruhigt AfD wählen dürfen, sondern die Presse will u.a. meine Reputation zerstören, Streit in der Partei sähen und die Wirksamkeit unserer Mandatsträger durch diverse Ausschlüsse zu schaden.

Liebe Bürger, treten Sie in die AfD ein und räumen mit den Agenten, den Spaltern und Zersetzern auf: Ganz demokratisch durch Abwahl aus den Vorständen und den Schiedsgerichten. Lassen Sie uns danach gemeinsam wieder zu 100% gegen den politischen Gegner agieren, z. B. in den Lebensläufen von Kretschmann, Merkel und Co „herumspitzeln“ und diese bekannt zu machen.

Dann haben Sie etwas enorm Gutes für die patriotische Bewegung in Deutschland getan. 

Stefan Räpple, MdL

Bildquelle: parteiinterne Kreise

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