TEILE DER #AFD WENDEN SICH MIT „DRESDNER ERKLÄRUNG“ GEGEN PARTEIINTERNE #SPALTER UND #ZERSETZER

Es erscheint Kennern der #Partei wie ein „Deja Vu“ – und doch ist es heutigen Datums: Die rapide fallenden #Umfragewerte der #AfD lassen zumindest bei einigen ostdeutschen #Funktionären und #Mandatsträgern die Alarmglocken schrillen. Kein Wunder, sieht man doch in der aktuellen „#Corona-Krise“ sehr wenig politisches Handeln von der größten deutschen „#Oppositionspartei“ und ihrer #Parteispitze. Und was noch viel schlimmer ist: Die weitestgehende #Inaktivität wird auch noch überlagert von Zersetzungs- und Spaltungsdiskussionen, die vom (Noch-)#Bundessprecher Jörg #Meuthen ausgelöst wurden und von denen er mit Mühe und maximaler öffentlicher Beschädigung zurückrudern musste. Peinlich und unprofessionell.

Und gerade dort, wo Meuthen „besondere Potentiale“ im sog. „bürgerlichen Umfeld“ vermutet – er träumt bekanntermaßen davon, dass eine „gemäßigte“ AfD von der #Union in Scharen #Wählerstimmen erhalten und sich bundesweit zu einer neuen, starken Volkspartei entwickeln würde – brechen ausgerechnet jetzt die Ergebnisse weg. 5% in NRW? 4,5% in #Niedersachsen? 3% in Schleswig-Holstein?

Das soll die „Meuthen’sche #Volkspartei“ sein? Überall dort, wo sog. „Bürgerliche“ der AfD in politischer Verantwortung sind, verzwergt die Partei! Und zwar rapide. Wegen #Corona? Weit gefehlt. Die Bürger wählen aus ihrer Sicht die „bürgerlichen Originale“ – und die legen in der Krise logischerweise zu.

Dass diesmal wieder das insbesondere in NRW so beliebte Mantra „#Höcke ist schuld!“ als Alibi dienen kann, ist nicht ernsthaft zu erwarten. Denn der Thüringer macht in aller Ruhe und viel Erfolg seriöse Landespolitik und tritt auch nicht in „radikaler“ Art und Weise irgendwo öffentlich auf. Selbst das medial aufgebauschte „AUSSCHWITZen“ reichte parteiintern nur zu einer lächerlichen Ermahnung.

Das ist jetzt aber ziemlich dumm, dass der aktuell zu beobachtende Niedergang der Partei im Westen wohl doch in der #Führungsschwäche einerseits und in der fehlenden politischen Problemlösungskompetenz – man könnte auch schlicht von #Inkompetenz sprechen – andererseits begründet sein muss. Und für die stehen vor allem die „weichgespülten“ vermeintlich „Bürgerlichen“ Meuthen und auch Alice #Weidel oder Beatrix von #Storch. Diese faden „System-Figuren“, die sich eine „CDU der 80er Jahre zurückwünschen und mit der heutigen Union koalieren wollen, mit ihren bunten, blau eingefärbten Kacheln mit sinnbefreiten Situationsbeschreibungen, Klagerufen oder Opferrollen-Gejaule holen selbst in den sozialen #Medien keinen #Wähler mehr hinterm Ofen vor.

In dieser – zumindest in den Westverbänden – sich zunehmend als existenzielle Krise darstellende Entwicklung der Partei veröffentlichen die politisch erfolgreichen #Sachsen nunmehr die „Dresdner Erklärung“. Und fordern damit unbedingte #Einigkeit und #Loyalität für die Partei ein.

Ob dieser schon fast verzweifelte Hilferuf noch etwas nutzen wird? Ob es zumindest den Ostverbänden gelingen kann, den Trend zur „Volkspartei“ gegen den westdeutschen Negativ-Trend fortzusetzen?

Längst haben allerdings die internen #Zersetzer und #Zerstörer, teilweise auch sicherlich extern „Bezahlte“ bzw. von den „Diensten“ Beauftragte, ihr schmutziges Werk begonnen und stehen in vielen westlichen Landesverbänden vor dem Ziel. Eine „Erfurter Resolution“ konnte einst eine aktive und vor allem motivierte #Parteibasis gegen einen diktatorisch agierenden Bernd #Lucke mobilisieren. Auch gegen #Petry mit ihrem Gatten #Pretzell und den „#Zukunftsantrag“ gelang noch ausreichende Gegenwehr – der breite innerparteiliche Erfolg der aktuellen „Dresdner Erklärung“ ist sicherlich wünschenswert, muss aber aufgrund der Sedierung und Frustration breiter Teile der #Mitgliedschaft sowie der fortgeschrittenen internen Zersetzung der Partei begründet bezweifelt werden. Einen Versuch ist es aber allemal wert.

Bildquelle: Abakus News

Quelle: https://www.dresdner-erklaerung.de

 

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