UNFASSBAR! #AFD-#BUNDESVORSTAND SABOTIERT #MITGLIEDERENTSCHEID FÜR #MITGLIEDERPARTEITAGE! #VIDEO

Wer noch letzte Zweifel hatte, ob der aktuelle #AfD-#Bundesvorstand überhaupt nach demokratischen und rechtsstaatlichen Prinzipien agiert, kann diese Frage nunmehr klar beantworten: DIES IST DEFINITIV NICHT DER FALL!

Aus purer Panik und Angst vor dem eigenen Partei-Souverän, nämlich den #Mitgliedern, sowie dem damit zu befürchtenden #Machtverlust (und dem Verlust des steuerfinanzierten leistungslosen Einkommens sowie der Versorgungsperspektive) läßt der Bundesvorstand unter #Meuthen, von #Storch, #Haug & Co. keinen Versuch aus, den #Mitgliederentscheid für #Mitgliederparteitage zu sabotieren und zu unterlaufen.

Schon die unverhältnismäßig hohen Satzungshürden, die die „Juristen“ vorsorglich eingebaut haben, um möglichst eine politische Mitwirkung der Mitglieder zu verhindern bzw. bereits im Keim zu ersticken, ist für eine ehemals „basisdemokratische“ #Partei eine ausgesprochene Schande. Wenn es aber dann – wie im Fall des vom #Initiator Hansjörg #Müller (#MdB) aus #Bayern – trotz allen Erschwernissen und aufwendigen formalen Anforderungen erfolgreich gelingt, einen Mitgliederentscheid auf den Weg zu bringen, dann agieren die Verantwortlichen GEGEN die eigenen Mitglieder! PFUI TEUFEL!

Nicht nur die Tatsache, dass der aktuelle Bundesvorstand sich ganz offen in einer Stellungnahme mit fadenscheinigen „Argumenten“ GEGEN die Mitwirkung von Mitgliedern auf Mitgliederparteitagen ausgesprochen hat (https://abakusdotnews.wordpress.com/2020/05/08/afd-mitgliederinitiative-fuer-mitgliederparteitage-stellungnahmen-wurden-verschickt/) stimmt bedenklich (eine demokratische #Parteispitze müsste sich dagegen vielmehr FÜR das politische Engagement der Mitglieder einsetzen!). Dem Vernehmen nach sollen einzelne Bundesvorstandsmitglieder sogar AKTIV davon abgeraten haben, sich überhaupt an der Befragung zu beteiligen! Ziel war es offensichtlich, dass das unverhältnismäßig hohe Quorum von 20% – also etwa 7.000 teilnehmende Mitglieder – möglichst NICHT erreicht wird und damit ein Abstimmungsergebnis nicht verbindlich ist.

Egal, wie dieser Mitgliederentscheid im Ergebnis konkret ausgeht: Der Bundesvorstand hat sich mehrheitlich bereits vor der Auszählung der Stimmen als ein undemokratisches und damit nicht geeignetes Gremium entlarvt und sich vollständig disqualifiziert! Ob die AfD in dieser maroden Verfassung und mit diesen Personen an der Spitze überhaupt noch eine „demokratische Partei“ ist, die den Anforderungen des #Parteiengesetzes entspricht, muss nachhaltig bezweifelt werden. Vielmehr treten die offen faschistischen Züge einzelner (die bereits in besonders leistungsschwachen und politisch erfolglosen #Landesverbänden wie #NRW üblich sind) transparent zu Tage – und eine solche „Partei“ wird #Deutschland sicherlich NICHT retten! Eine Partei mit dieser „Führung“ SCHADET Deutschland! Es wird wirklich höchste Zeit, dass sich die Mitglieder ihre Partei zurückholen, dem faschistischen Treiben ein Ende bereiten und dieses schädliche „Personal“ zum Teufel jagen!