#AFD-#KONVENT LEHNT #SANKTIONEN GEGEN „#SPENDEN-#MEUTHEN“ AB – DIE #SPALTUNG UND #ZERSETZUNG DER #PARTEI KANN ALSO MUNTER WEITER GEHEN!

Der #Konvent der #AfD, der in etwa einem „kleinen Parteitag“ entspricht und vor allem auch die #Mitglieder ausgewogen vertreten könnte, soll in den Zeiten zwischen den #Bundesparteitagen dringende und erforderliche Entscheidungen für die #Partei treffen. Oft stehen die #Parteifinanzen, etwa die Bewilligung von #Wahlkampf-Mitteln für #Landtagswahlen und die #Bundestagswahl, im Mittelpunkt der Konvent-Diskussionen – diesmal aber dominierte ein ganz anderes Thema das Gremium.

Als Ergänzung der #Tagesordnung wurde von drei #Funktionären aus #Niedersachsen ein Antrag eingereicht (Original liegt #Abakus News selbstverständlich vor), der es in sich hatte: Das Gremium sollte den (Noch-)#Bundessprecher #Meuthen offiziell massregeln und für seine multiple Parteibeschädigung, die die AfD auf derzeit nur noch 8% bundesweit gedrückt hat, disziplinieren:

“Die Äußerungen des Bundessprechers Prof. Dr. Jörg Meuthen hinsichtlich einer Spaltung der Partei sind inakzeptabel, weil diese eine Diskussion heraufbeschwören, welche in der Partei keine sein darf und die Partei außerordentlich schädigt. Unsere Partei funktioniert nur als Ganzes und kann nur als Ganzes erfolgreich sein. Eine von innen aufgezwungene Diskussion des Bundessprechers über eine Abspaltung oder eine Aufspaltung der AfD , welche bekanntermaßen die letzte evolutionäre Chance dafür ist, unser Vaterland als Heimat der Deutschen zu erhalten, wirkt parteischädigend und zersetzend. Wenn die zugegebenermaßen große Herausforderung , das breite Meinungsspektrum innerhalb der AfD in Einigkeit zu bündeln und diese Energie konzentriert und schlagkräftig auf die politischen Mitbewerber nach außen zu richten, für den Bundessprecher Prof. Dr. Meuthen eine zu große war, dann müssen persönliche Konsequenzen hieraus gezogen werden und es darf keinesfalls die gesamte Partei für das eigene Scheitern durch unverantwortliche Spaltungsversuche in Mithaftung genommen werden.

Daher stellt der Bundeskonvent fest:

Die Äußerungen des Bundessprechers Herrn Prof. Dr. Meuthen entsprechen nicht der Ansicht des Bundeskonventes und werden entschieden zurückgewiesen.

Begründung:

Erfolgt mündlich“

Noch während der Sitzung des Konvents erreichten die #Delegierten #Pressemeldungen über die mittlerweile in der #Spendenaffaire von Meuthen vorliegende „Eidesstattliche Versicherung“ des ehemaligen Büroleiters Ralf #Özkara aus Baden-Württemberg, die ein zwielichtiges Licht auf den (Noch-)Bundessprecher werfen: Demnach besaß die Entscheidung des Konvents eine zusätzliche Bedeutung. Würden die Delegierten etwa einen potentiellen Rechtsbrecher decken?

Die auch beim Konvent vertretene willfährige Meuthen-Entourage versuchte zunächst zu beantragen, den Antrag aus Niedersachsen von der Tagesordnung zu nehmen. Dabei spielte der in #NRW bereits zu Recht in der Bedeutungslosigkeit verschwundene #Landtagsabgeordnete Helmut #Seifen – der Verantwortliche für das peinliche rassistische „#Malbuch“ der #Landtagsfraktion – eine zentrale Rolle: Ausgerechnet „Malbuch-Seifen“ beantragte, den Antrag von der Tagesordnung zu streichen. Dies wäre der bequemste Weg für die sog. „Bürgerlichen“ gewesen, den angeschlagenen und durch viele Misserfolge schwer belasteten Meuthen zu schonen und aus der Schusslinie zu bringen. Bei 23 Ja- und 23 Nein-Stimmen scheiterte dieser unbeholfene Seifen-Versuch, der extra mit seiner Mitarbeiterin angereist war, die unverständlicherweise ebenfalls als Konventsdelegierte in NRW gewählt worden war.

In einer kontroversen Diskussion wurde es letztlich knapp mit 27 zu 23 Stimmen abgelehnt, Meuthen deutlich zu massregeln und für sein klares #Fehlverhalten sowie die massive #Parteischädigung zu sanktionieren. Eine Antragszustimmung hätte sicherlich – zumindest bei demokratischen Parteien – den Rücktritt des Sprechers zur Folge haben müssen.

Meuthen selbst deutet das Abstimmungsergebnis in der bekannten Arroganz und Realitätsferne als eindeutiges und klares Mehrheitsvotum für seinen Zerstörungs- und Spaltungskurs. Dieser Politik-Darsteller hampelt also weiter unbehelligt durch die Gegend und diskreditiert die Partei genüsslich in den #Systemmedien? Na dann, gute Nacht AfD!

Noch ein Wort zu den Konventsmitgliedern: Man kann nur hoffen, dass diejenigen, die „Spenden-Meuthen“ decken und damit die öffentliche Parteischädigung und -zersetzung des Fachhochschulprofessors legitimieren, namentlich erfasst worden sind: Solche „Mitgliedervertreter“ sind ihres Delegiertenmandates unwürdig und sollten – gemeinsam mit ihrem „Frontmann“, den die #FAZ schon als „#Stuntman“ ins Lächerliche zieht, sowie den weiteren sechs Parteischädlinge im #Bundesvorstand schnellstmöglich die Partei verlassen! Wer bewusst potentielle Rechtsbrecher deckt, macht sich mit ihnen gemein.

Bildquelle: parteiinterne Kreise

Quelle: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-parteikonvent-stellt-sich-hinter-joerg-meuthen-a-7c8b64a4-0e36-4318-ab6d-e3a270485430

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