#AFD-#DUISBURG: #WAHLVERSAMMLUNG AM 25.06.2020 ENTWICKELT SICH UNTER DEN AUGEN DER #MDBS FABIAN #JACOBI UND RÜDIGER #LUCASSEN ZUR #MENSCHENJAGD!

Die #AfD-#NRW ist als Gliederung in dieser vermeintlich „rechtsstaatlichen“ #Partei schon längst dafür bekannt, dass insbesondere im Rahmen von #Wahlversammlungen – wenn es also um #Mandate und damit um die #Versorgung mit #Steuergeldern geht – eine parteiintern als „#Beutegemeinschaft“ bezeichnete Gruppe jedes Mittel anwendet, um an die begehrten Fleischtöpfe zu kommen. Meist handelt es sich dabei um bislang im „realen Leben“ erfolglose, gescheiterte Existenzen, oft ohne oder nur mit sehr geringwertiger Schul- und/oder Berufsausbildung, die in der „#Politik“ erstmalig im Leben eine Chance sieht, leicht, bequem und möglichst leistungslos ein „Einkommen“ zu ergattern.

Schon fast legendär in diesem #Landesverband sind dabei „Karrieren“ wie etwa die des ehemaligen Sozialhilfeempfängers aus #Köln, der es als Mittel-, Ausbildungs- und Berufsloser immerhin zum #Mandatsträger in den Düsseldorfer #Landtag schaffte. Oder die der ehemaligen #PDS- und #Antifa-Unterstützerin, die als vermeintliche „Heilpraktikerin“ mit abnormen „privaten Fetischen“ ihrem Kölner #Parteifreund – ironischerweise ausgerechnet als „Familienpolitikerin“ – Gesellschaft leistet. Beide Kölner #Abgeordneten verbindet eine spezielle Vorliebe im intimsten Privatbereich – beides übrigens wenig „bürgerlich“, eher widerlich.

Oder denken wir an den wirtschaftlich bereits mehrfach gescheiterten Essener #Bundestagsabgeordneten, der – trotz großzügigem Salär als MdB und zahlreicher weiterer Vergünstigungen und Zusatzeinnahmen, etwa die monatliche Bürokosten-Pauschale für ein nicht betriebenes Wahlkreisbüro – bis ins Jahr 2022 kein pfändbares Einkommen vorzuweisen hat, um ausstehende Verbindlichkeiten, etwa aus nicht geleisteten Gehältern an einen ehemaligen Mitarbeiter, zu begleichen. Die Liste solcher eindrucksvollen „Karrieren“ könnte man – über einen weiterqualifizierten „Holzfäller“ bis hin zu einem erfolglosen Kölner „Immobilien-Anwalt“ – stundenlang bei den Mandatsträgern wie auch den jeweiligen Mitarbeitern bei Abgeordneten oder in der #Landtagsfraktion in #Düsseldorf oder auch der NRW-#Landesgruppe im Deutschen #Bundestag fortsetzen.

Jetzt begab es sich also – bereits zum wiederholten Male – in #Duisburg am vergangenen Donnerstag (25.06.2020), dass man zu einer solchen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Wahlversammlung mit den nächsten „Karriere-Anwärtern“ in der Kommunalpolitik eingeladen hatte. Genauer gesagt waren es zwei Versammlungen hintereinander, die erste betraf die Kommunalwahl und im Rahmen der zweiten sollten „Delegierte“ des Kreisverbands für den LVR gewählt werden.

Die #Reserveliste der #Versorgungspolitiker war rechtzeitig bereits „vor #Corona“ sicher unter Dach und Fach und auch schon bei der zuständigen Wahlleitung der Stadt Duisburg eingereicht, jetzt gab es allerdings offenbar zwei Listenkandidaten, die „entfernt“ werden sollten. Der Grund scheint zu sein, dass beide den in Duisburg (noch) „herrschenden“ #Kreissprecher Andreas #Laasch (Foto oben) nicht mehr bedingungslos unterstützen wollten und dadurch in Ungnade gefallen sind. Das ist bei eigenständig Denkenden oft der Fall, die Mitglieder der „Beutegemeinschaft“ strafen eigene Gedankengänge und Meinungen mit striktem Entzug der Unterstützung und schalten dann in den „Bekämpfungsmodus“. Möglicherweise wollten die beiden (national)konservativen Vertreter aber auch nichts mehr mit rechtsterroristischem Gedankengut oder entsprechend bedenklichen Personen im Umfeld des Funktionärs zu tun haben? Oder gibt es ggf. auch noch andere Gründe? Könnte es ggf. auch um „finanzielle #Unregelmäßigkeiten“ gehen? Jedenfalls sollten die beiden Mitglieder laut verschickter „#Tagesordnung“ schleunigst von der Reserveliste eliminiert werden.

Für solche „speziellen“ Problemstellungen holt man sich innerhalb der „Beutegemeinschaft“ immer gerne die Unterstützung des „Juristen“ Fabian #Jacobi (#MdB) als #Versammlungsleiter (Foto unten rechts). Für rechtstreue #Bürger sei ergänzt, dass es wohl in den vergangenen sieben Jahren keine #Versammlung in der AfD-NRW gegeben haben könnte, die der vermeintliche Kölner „Satzungsspezialist“ – verantwortlich für massive #Mitgliederentrechtung und Aufnahme ggf. rechtswidriger, in jedem Fall aber demokratiefeindlicher Regelungen in der NRW-Satzung – ordnungsgemäß abgewickelt hat. Jacobi fristete sein juristisches Dasein vor seiner „Parteikarriere“, die er überwiegend auch seinem Vater verdankt, als einfacher Sachbearbeiter in einer Kölner Insolvenzanwaltskanzlei. Innerhalb der AfD-NRW gilt ein derart mittelklassiges Niveau allerdings schon als „Topp“ – eigentlich selbstredend, oder?

Seit Jahren berichtet ein Duisburger Mitglied, Alexander #Popov, auf seinem Blog „Talk4“ über die üblen Machenschaften des Kölners. Bis hin zur „#Urkundenfälschung“ reichen die Vorwürfe der Mauscheleien und Manipulationen (http://talk4.de/protokollfaelschung-oder-urkundenfaelschung-nein-nur-verdrehen-von-tatsachen-im-protokoll-durch-mehrere-versammlungsleiter/) des Landesvorstandsmitglieds. Und das wäre bekanntlich ein #Straftatbestand. In Ergebnisprotokollen von #Parteitagen scheinen abweichende Sachverhalte erfasst und andere Vorkommnisse von Jacobi vorsätzlich nicht vermerkt worden zu sein. Daher schien Jacobi wohl besonders prädestiniert für diese illustren Duisburger Versammlungen zu sein.

Besonders „aufgewertet“ wurde das Ereignis am Donnerstag durch die Präsenz des #Landessprechers der AfD-NRW, Rüdiger #Lucassen (Bild unten links), der momentan verzweifelt jede Gelegenheit zu nutzen scheint, den anwesenden Mitgliedern ein völlig überflüssiges und substanzloses „Grußwort“ aufzudrängen und sich vergeblich in Szene zu setzen. In Duisburg kommentierte nach Aussagen von Teilnehmern ein Mitglied, das gegen einen Auftritt von Lucassen votierte, er möge „ihm nicht seine Zeit stehlen“. Und zudem sei er ein „Betrüger“. Klare Worte.

Aber zurück zu den Versammlungen. Zunächst auffällig: Die #Antifa- war diesmal nicht von Beginn an vor Ort, auch sonst gab es keinerlei #Proteste der #Zivilgesellschaft. Umso turbulenter ging es dann aber innerhalb der Versammlung zu. Zunächst untersagte Versammlungsleiter Jacobi jedwede Aufzeichnungen – weder Bild- noch Tonmitschnitte wurden den Mitgliedern (bei einer öffentlichen Wahlversammlung!) erlaubt. Kein Wunder, könnten doch ggf. zu erwartende Manipulationen dann gerichtsfest auch bewiesen werden. Bemerkenswert: Die Versammlung beschloss kurioserweise, dass den Mitgliedern die Protokolle nicht zur Verfügung gestellt werden (ein elementares Mitgliederrecht!) – damit man die Abweichungen und Manipulationen auch nicht nachvollziehen kann. Also beschlossen einige Teilnehmer, selbst Protokoll zu führen. Dies führte zur Verunsicherung nicht nur von Jacobi, auch Lucassen schien darüber sichtlich irritiert.

Ein Eklat entstand aber in hitziger Atmosphäre und lauten Debatten, als dem Mitglied Alexander Popov #Hausverbot erteilt wurde und die Mitarbeiter der Security ihn umringten und mit physischer Gewalt aus dem Versammlungsraum schubsten. Unter den Augen des #MdB Jacobi sowie des Landessprechers und MdB Lucassen. Der streitbare Popov protestierte lautstark mit dem Hinweis „Ich bin Parteimitglied!“, machte nachdrücklich auf seine demokratischen Rechte aufmerksam und klopfte gegen die Fensterscheiben, als diese von innen geschlossen wurden. Dann passierte das Unfassbare: Die Security-Mitarbeiter begannen eine wahre Hetzjagd auf Popov, verfolgten ihn mit Gewaltandrohungen bis auf die öffentliche Straße und nahmen dabei ihn Kauf, dass Popov fast von fahrenden Autos überfahren wurde. Rücksichtslose Menschenjagd in der AfD-NRW? Und das unter den Augen von Jacobi und Lucassen? Das ist eine ganz neue Qualität der Gewalt der „Beutegesellschaft gegen eigene „Parteifreunde“! Bei demokratischen Parteien sind derartige Exzesse jedenfalls bislang nicht bekannt.

Die #Polizei wurde gerufen, #Strafanzeigen wurden gestellt, die Versammlungen ohne Ergebnis abgebrochen. Für den 13.07.2020 wurde zeitnah erneut zu einer Wahlversammlung eingeladen, in deren Rahmen laut Beschluss der Versammlung die Reserveliste vollständig neu gewählt werden soll. Für die unglaublichen Vorgänge am vergangenen Donnerstag gibt es zahlreiche Zeugen, darunter ein Richter, ein Finanzbeamter und zwei Bundesdelegierte. Haben etwa Rechtsextremisten und Rechtsterroristen schon die Deutungshoheit in Duisburg? Und spielt der #Landesvorstand dabei etwa aktiv mit?

Man darf gespannt sein, was am 13.07.2020 bei der nächsten Versammlung des Kreisverbands Duisburg passieren wird – wird es erneut Menschenjagden geben? Vielleicht gelingt es diesmal zumindest im Gegensatz zu den Donnerstag-Versammlungen, die #Hygieneregeln und Auflagen gemäß der #Corona-Schutzverordnung einzuhalten. Aber selbst die gesundheitliche Gefährdung von Mitgliedern scheint die „Beutegemeinschaft“ im Kampf um lukrative #Steuergelder billigend in Kauf zu nehmen.

Bildquelle: tagesschau.de / rp-online.de / afd.nrw (Montage Abakus News)

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