#AFD-#ZERSETZUNG: NACH „#SPENDEN“-#MEUTHEN LEGT JETZT VON #STORCH ÖFFENTLICH NACH

Nach der öffentlichen Beschädigung der #AfD und aktiven Beförderung der parteiinternen #Spaltung durch (Noch-)#Bundessprecher Jörg („#Spenden“-)#Meuthen kommen jetzt weitere „Weichgespülte“ aus der Deckung – und legen in Sachen #Zersetzung und #Zerstörung der vermeintlichen #Oppositionspartei eifrig nach.

Ein unsägliches Beispiel für unprofessionelle #Politik ist seit Gründung der #Partei insbesondere die Oldenburger Herzogin und „Juristin“ Beatrix von #Storch. Seit Anbeginn profitiert von Storch maßgeblich persönlich von der Partei – war zunächst über ein #Mandat im Europäischen #Parlament (#EP) großzügig versorgt und versucht seit 2017 verzweifelt und weitestgehend erfolglos, als #Abgeordnete im Deutschen #Bundestag Fuß zu fassen – und „wirkte“ im #Landesverband #Berlin – gemeinsam mit dem ebenfalls mehrfach bereits als „#Feindzeuge“ öffentlich aufgetretenen Georg #Pazderski – völlig chaotisch und häufig möglicherweise rechtswidrig im dortigen #Landesvorstand. Die unhaltbare Situation der Gliederung wurde mittlerweile durch Einsetzen eines „#Notvorstands“ in Berlin unter dem Ex-Bild am Sonntag-Schreiberling und ebenfalls „Juristen“ Nicolaus #Fest scheinbar „gelöst“, der sich mittlerweile allerdings – wie von Storch ebenfalls Mitglied der angeblich „bürgerlichen“ #Beutegemeinschaft – als organisations- und führungsunfähig zu erweisen scheint. Im Raum stehen interne Vorwürfe massiver #Mitglieder-#Beleidigungen und skandalöser -#Verunglimpfungen. Die Ablösung von Storch‘s war allerdings der für Jedermann sichtbare Beweis für erwiesene #Inkompetenz und himmelschreiende #Politikunfähigkeit.

Nachdem sich von Storch sowohl bei Bernd #Lucke als auch bei Frauke #Petry – in beiden „Teams“ war die Herzogin vertreten und zog im Hintergrund munter die Strippen – mit ihren „Machtspielchen“ stets unauffällig verhielt und sich auf ihren eigenen Profit über die Partei (etwa Vorteile für ihre zahlreichen „Vereine“ und „Initiativen“) konzentrierte, geht jetzt auch sie in die Öffentlichkeit und unterstützt den schwer angeschlagenen Meuthen öffentlich über die #Mainstream-#Medien in seinem „Kampf gegen Rechts“ in der „Causa #Kalbitz“.

Im aktuellen Interview bei #RBB fällt es von Storch nach immerhin sieben Jahren auf, dass die Vita von Kalbitz „nicht zur Partei gehöre“ und dieser aus ihrer Sicht auch nicht mehr in die AfD zurückkehren werde. Besonders interessant: Man wende gegen Kalbitz das „geltende Recht der Partei“ an – ein rechtliches Konstrukt, dass offenbar mit dem geltenden staatlichen Recht und Gesetz wenig gemein zu haben scheint. Das zeigen zumindest die immer öfter gegen das „Parteienrecht der AfD“ zivilrechtlich erlassenen #Urteile öffentlicher Gerichte.

Auch in der „Causa Kalbitz“ werden letztlich rechtsstaatliche, staatliche Instanzen und nicht die „AfD-Juristen“ mit ihrer teilweise befremdlichen „rechtlichen“ Auslegung entscheiden. Von Storch allerdings, die sich mit der AfD eine neue „#CDU der Achtziger und Neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts“ zurück wünscht und damit eine #Systempartei anstrebt, muss ebenso wie Meuthen dringend aus der Partei entfernt werden. Denn neben ihrer jahrelangen Erfolglosigkeit blockieren Meuthen, von Storch, #Haug und Co. einen dringend für unser Land benötigten Erfolg einer fundamentaloppositionellen AfD. Und nur eine solche Partei, die maximalen Abstand zu den #Konsensparteien hält, hat überhaupt eine Existenzberechtigung im deutschen #Parteiensystem und eine realistische Chance, die dringend erforderlichen politischen Veränderungen in Deutschland durchzusetzen.

Bildquelle: welt.de / parteiinterne Kreise

Quelle: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/08/von-storch-kalbitz-afd-fraktionsspitze-inforadio.html

FE5737B6-4016-4EEB-9845-99E969058F0C