LÄSST #AFD ZUM NÄCHSTEN #BUNDESPARTEITAG NUR #MAINSTREAM-MEDIEN UND „HOFBERICHTERSTATTER“ ZU?

Die #AfD bereitet sich bereits parteiintern auf den nächsten #Bundesparteitag vor: Am 28. und 29.11.2020 will die vermeintliche „#Alternative“ im „#Wunderland“ in #Kalkar (#NRW) endlich den bereits mehrfach verschobenen „#Sozialparteitag“ abhalten. Ob da nicht einige ihr „blaues Wunder“ erleben werden?

Die „Stimmung“ innerhalb der #Mitgliedschaft und auch unter den #Funktionären ist vor diesem #Parteitag nämlich ausgesprochen schlecht: Die #Parteispitze versagt zusehends und immer öfter, die („#Spenden“-) #Meuthen-Entoutage „führt“ die einstmals hoffnungsvolle #Oppositionspartei sehenden Auges in die politische Bedeutungslosigkeit. Während die bundesweiten Prognosen seit Monaten wie festgenagelt im einstelligen Prozentbereich bei „soliden“ 9% stehen, sinken die (noch) übermäßig „weichgespülten“ Westverbände – NRW kratzt die 5%-Marke, #Niedersachsen und Schleswig-Holstein haben sie bereits gerissen – immer weiter ab.

Insbesondere nach den katastrophalen #Kommunalwahlen in #NRW mit teilweise vernichtenden Ergebnissen und erdrutschartigen Einbrüchen in zahlreichen Kommunen, die ausschließlich vom führungs- und organisationsschwachen #Landesvorstand unter #Landessprecher Rüdiger #Lucassen und seinem „kleinen Helferlein“, dem #Kornblumen-Träger Matthias #Helferich, zu verantworten sind, und dem Platzen der beiden #Landtagsfraktionen in #Niedersachsen und Schleswig-Holstein stehen die Zeichen innerparteilich auf Sturm. Auch der – völlig belanglose und wenig politisch überzeugende – #Leitantrag zum #Sozialparteitag hat eher Spaltungs- als Harmoniepotential. Zumal sich Meuthen, von #Storch & Co. ohnehin nicht um das „#Parteiprogramm“ oder gar Beschlüsse auf Bundesparteitagen kümmern – sie machen ihre eigene #Politik, kümmern sich wenig um „programmatische Inhalte“ und setzen dabei offenbar eine eigene zerstörerische und zersetzende Agenda um.

Auch hinsichtlich der #Meinungsfreiheit oder #Pressefreiheit hat die AfD, die sich gerne als „#Rechtsstaatspartei“ bezeichnet aber alles andere als rechtsstaatlich agiert, mittlerweile eine sehr gespaltene Einstellung: Während sie – mit abnehmendem Zuspruch – „alternative #Medien“ zu einem Kongress in #Berlin einlädt und vorgibt, sich gegen die #Mainstream-Medien (MSM) zu stellen, agiert sie hinsichtlich der #Akkreditierung von #Pressevertretern zum nächsten Bundesparteitag in Kalkar völlig gegenläufig. Während natürlich die „großen“ Medien sowie einige AfD-„Hofberichterstatter“ (wie etwa die „Junge Freiheit“) eine Akkreditierung erhalten (sofern bei den #MSM überhaupt noch Interesse an einer Berichterstattung über die immer bedeutungsloser werdende Partei besteht), werden kritische alternative Medien bzw. #Journalisten nicht akkreditiert.

Im Auftrag von #AbakusNews sollte der freie Journalist Thomas #Matzke, ein kritischer Insider rund um das Thema „AfD, den Bundesparteitag in Kalkar beobachten und kommentieren. Selbstverständlich wurde die Akkreditierung abgelehnt – „#Corona“ sei angeblich Dank. Schon einmal hatte die AfD NRW offen gezeigt, was sie von Meinungsfreiheit und Pressefreiheit hält: Bei einem #Landesparteitag war Matzke trotz Akkreditierung grundlos des Saales verwiesen worden – die Angst vor tatsächlich investigativer Berichterstattung ist somit groß. Kein Wunder, gibt es doch zu den jeweiligen verantwortlichen Akteuren viel Interessantes aber wenig Positives zu recherchieren und zu berichten.

Wichtiger als Meinungs- und Pressefreiheit scheint der vermeintlichen „#Alternative“ zu sein, dass man sich bei den Mainstream-Medien einschmeicheln bzw. andienen kann. Will man doch künftig ohnehin in der #Koalition mit der #Union sein Glück finden. Jedenfalls, wenn es nach („Spenden“-) Meuthen und seinen willfährigen Gefolgsleuten geht. Interessant ist zudem, dass der völlig erfolglose Lucassen in letzter Zeit auffallend viel Sendezeit und Berichtszeit in den MSM erhält, um seine inhaltsleeren Formeln medial zu verkünden. Soll da etwa ein weiterer #Systemling gezielt aufgebaut werden, um den wankenden Meuthen abzulösen und vor allem gezielt als künftiger „Fraktionschef“ im Deutschen #Bundestag sein Unwesen zu treiben?

Vom Bundesparteitag in Kalkar kann politisch leider wenig Substanzielles erwartet werden – interessant werden allenfalls Teile des Antragsbuches sowie die (hoffentlich) kontroversen Diskussionen sein. Allerdings ist zu befürchten, dass erneut organisierte Delegierte beauftragt werden, die ausführliche Debatte abzuwürgen – diskutiert wird in der AfD schon lange nicht mehr. Eher wie in einer autoritären #Kaderpartei von oben nach unten „durchregiert“. Auch sollte sich der Bundesparteitag erneut dem von Meuthen verursachten finanziellen sechsstelligen Schaden zuwenden – oder will man etwa einen, der illegal #Parteispenden zum eigenen Vorteil genutzt hat, sanktionslos davon kommen lassen?