#AFD #BERLIN: VON #STORCH ABGEWATSCHT – #HANSEL LEIDER ALS #SCHATZMEISTER-#UBOOT IN DEN #LANDESVORSTAND GEWÄHLT

Lange ging die „Strategie“ des („#Spenden“-) #Meuthen-Lagers in der #AfD #Berlin auf: Blockieren, zersetzen, zerstören, verhindern, distanzieren, ausschließen. #Pazderski, von #Storch, #Hansel & Co. haben in den vergangenen Jahren in einer #Beutegemeinschaft wahrlich alle – legalen und illegalen – Gelegenheiten und Möglichkeiten genutzt, um die vorhandenen Potentiale der #Partei in der Hauptstadt möglichst niedrig zu halten und konkurrierende Parteifreunde zu diskreditieren und möglichst aus der Partei zu werfen. Gegen Grundideale der AfD wie #Basisdemokratie oder #Mitgliederparteitage waren sie ohnehin. Wie in vielen anderen („westlichen“) Landesverbänden auch, setzten sich in den vergangenen Jahren mehr oder weniger ominöse #Politik-Darsteller an die Spitze der Verbände und Mandatslisten, die sich im Wesentlichen die #Eigenversorgung mit #Steuergeldern sowie die autoritäre Kontrolle des jeweiligen Verbands auf die Fahne geschrieben haben. Politisch Aktive oder gar „#Deutschland-Retter“ – so die Realsatire einer aktuell laufenden Kampagne – waren und sind überwiegend keine dabei – eher systemorientierte Vertreter, die sich mit der #CDU gerne gemein machen wollen. Oder aber intellektuell benachteiligte Figuren. Alles andere als eine #Alternative also.

Allerdings werden die Zeiten für weichgespülte und pseudo-bürgerliche Meuthen-Clauqueure und die „#Moorhuhn-Scheergen“ der Beutegemeinschaft rauher. Und interessanterweise gelingt den Unterstützern des „aufgelösten“ #Flügels jetzt nach der „Auflösung“ mehr als in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren. Konnte man die Entwicklung in #Niedersachsen und die Entmachtung von Dana #Guth und Konsorten – mittlerweile ausgetreten – noch als „Ausrutscher“ abtun, geht das hinsichtlich der Ereignisse des #Landesparteitages in Berlin vor dem Hintergrund der aktuellen Ergebnisse der Landesvorstandswahlen nicht mehr. Die „Meuthen-Bande“ erodiert – jetzt „fehlen“ noch möglichst schwache Ergebnisse bei den #Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg (in beiden Bundesländern war die AfD deutlich zweistellig und könnte in die unbedeutende Einstelligkeit abrutschen) und die „Führungskraft“ des Fachhochschul-Professors hat sich endgültig überlebt.

Nach langer Verschleppung – auch über einen dubiosen „Notvorstand“ unter der chaotischen „Leitung“ des MdEP Nicolaus #Fest, der von Pazderski und von Storch aus der Beutegemeinschaft vorgeschickt und letztlich aufgerieben wurde – findet am aktuellen Wochenende der nicht mehr für möglich gehaltene Landesparteitag in Berlin mit neuen Vorstandswahlen statt. Und hier gab es am ersten Tag eine faustdicke Überraschung: Die dem Flügel nahestehenden Kristin #Brinker und Jeanette #Auricht konnten sich durchsetzen. Landessprecherin Brinker musste dafür in die #Stichwahl gegen von Storch, die im Hintergrund wieder eifrig die Fäden gezogen hatte und sich ihrer Sache wohl (allzu) sicher war. Umso überraschter das Gesicht der „Störchin“, dass sie letztlich knapp abgewatscht wurde. Als sich dann auch Auricht durchsetzte, war die Schlappe der Parteischädlinge rund um („Spenden“-) Meuthen dann perfekt.

Leider konnte Kristin Brinker dann nicht ihr komplettes Vorstandsteam vollständig durchbringen – eine besonders schwere Hypothek im neuen Landesvorstand stellt der „#Schatzmeister“ Frank-Christian #Hansel dar (ein Gefolgsmann von Pazderski und von Storch), der bereits im Zusammenhang mit der Fraktionskasse im Berliner Abgeordnetenhaus unter Druck gekommen ist und wohl für zahlreiche finanzielle Unregelmäßigkeiten verantwortlich sein soll. Wie eine derart illustre Person ausgerechnet die Finanzen des Landesverbands ordnungsgemäß verwalten soll, bleibt schleierhaft.

Die Klatsche für Beatrix von Storch sollte nachwirken und es bleibt zu wünschen, dass diese „Alt-CDU-Kader“ endgültig aus der AfD eliminiert werden. Der ehemalige Strippenzieher Pazderski, der nunmehr schon mehrfach in seine Schranken gewiesen wurde, spielte bislang keine Rolle beim Landesparteitag. Wie von Storch wird er wohl dann wieder auftauchen, wenn es um Mandate und Steuergelder geht. Ob die Berliner es diesmal bei der Wahlversammlung für die Reserveliste des Deutschen #Bundestages besser machen?

Und dem „Team Brinker“ bleibt zu wünschen, dass der bevorstehende Sonntag doch noch die personellen Fehlentscheidungen des heutigen Samstag einigermaßen korrigieren kann. Denn erfahrungsgemäß sind die angeblich „Bürgerlichen“ Garanten für #Spaltung und #Zersetzung der einzigen echten deutschen #Oppositionspartei.