#AFD-#BAYERN: „#MEUTHEN-#MIAZGA-CLAN“ KUNGELT BEREITS VOR DEN #WAHLVERSAMMLUNGEN GEGEN #PATRIOTEN

Nach den programmatisch starken Leistungen der #AfD beim #Bundesparteitag in #Dresden am 10./11.04.2021 ist die #Partei für die bevorstehenden #Bundestagswahlen im September (endlich) wieder spürbar im Aufwind. Sehr zum Unwillen des (Noch-)#Bundessprechers Jörg #Meuthen und seiner angeblich „bürgerlichen“ Entourage, die inhaltlich in Dresden nur wenig bis nichts zur erarbeiteten erfolgreichen Programmatik beitragen konnte.

Im Gegenteil: Das Ergebnis eines markanten #Wahlprogramms von Dresden mit klaren Ansagen und Konturen – allen voran die überfällige #Corona-Resolution sowie die mutige Forderung eines #EU-Austritts sowie dem Verlassen des #Euro-Raumes (#DEXIT) – wurde durch Meuthen, von #Storch, #Cotar & Co. sogar mit massiven und sichtbaren Protesten und hörbarer Empörung zur Kenntnis genommen; selbst #Gauland versuchte sogar, die DEXIT-Forderung „aus taktischen Gründen“ persönlich zu verhindern. Vergeblich. Die Delegierten änderten Punkt um Punkt den an vielen Stellen nichtssagenden und weichgespülten „#Leitantrag“ des #Bundesvorstands. Im Ergebnis besitzt die AfD nunmehr zahlreiche Alleinstellungsmerkmale in der Abgrenzung zu den Angeboten der traditionellen #Einheitsparteien und erst recht gegenüber den links-rot-grünen Öko-Faschisten für die bevorstehende Bundestagswahl.

Auf dieser programmatischen Basis gilt es nunmehr bei den noch anstehenden #Wahlversammlungen – insbesondere in den westdeutschen #Landesverbänden – die „richtigen“ (authentischen) Personen für das Wahlprogramm aufzustellen und in den Deutschen #Bundestag zu entsenden. Eine echte Herausforderung, besitzen Meuthen & Co. doch (noch) wesentliche Einflüsse in den Landesverbänden #NRW, #Bayern, #Niedersachsen, Schleswig-Holstein oder Baden-Württemberg. Für die Partei rächt sich jetzt, dass in diesen Verbänden zahlreiche #Parteiausschlussverfahren (#PAV) sowie Entzüge der #Mitgliederrechte von der Meuthen-Entourage „durchgezogen“ werden konnten.

Während die AfD NRW in der Führungsebene des #Lucassen-Clans schon Probleme zu haben scheint, überhaupt hinreichende Räumlichkeiten für die Wahlversammlungen fristgerecht zu organisieren, stellt sich die Situation z.B. im Landesverband in Bayern völlig anders da. Dort hat bereits vor mehreren Wochen mit Einflussnahme der parteiintern als „Bochumer #Mohrhuhn-Mafia“ aus NRW bezeichneten Truppe unter dem Bochumer Kreissprecher Markus #Scheer das Hinterzimmer-Gekungel begonnen – in #Nürnberg traf sich der Meuthen-#Miazga-Clan mit der #Beutegemeinschaft der bayerischen, angeblich „aufgelösten“ #AM, um sich für die Wahlversammlungen zu organisieren und alle patriotischen Kräfte zu „verhindern“ (https://abakusdotnews.wordpress.com/2021/02/26/afd-nrw-landesvorstand-sagt-kalkar-ab-spenden-meuthens-mohrhuhn-jetzt-auch-bei-der-in-bayern-aktiv/).

„Mohrhuhn-Scheer“ aus NRW hat hierzu jahrelange „Erfahrungen“, wie man die Partei personell am besten schädigt, unterwandert und sediert – in NRW geht zum Glück die #Legislatur der mehrheitlich peinlichen #Landtagsfraktion in 2022 zu Ende, der von Scheer‘s Gnaden eingesetzte #Landesvorstand unter Rüdiger Lucassen kann hoffentlich nur noch bis Jahresende 2021 seine politische Unfähigkeit und intellektuelle Benachteiligung öffentlich beweisen.

In Bayern hat sich die ehemalige „Patriotin“, #Landessprecherin Corinna #Miazga, seit Monaten vollständig in das „Meuthen-Mohrhuhn-Lager“ begeben (obwohl sie 2017 noch über das „#Flügel“-Ticket in den Deutschen #Bundestag gewählt wurde!) und arbeitet seit ihrer Inthronisierung im Landesvorstand aktiv gegen die tatsächlich politisch aktiven, patriotischen Kräfte in Bayern. Mit den noch vollständig vorhandenen AM-Strukturen bekämpft Miazga insbesondere den politisch aktiven und erfolgreichen stellvertretenden Landessprecher Hansjörg #Müller, der als „Hassfigur Nummer Eins“ für die „weichgespülten“, vermeintlich „Bürgerlichen“ aufgebaut werden soll. Und obwohl Miazga selbst gesundheitlich sichtbar angeschlagen ist und sich – nach eigener öffentlicher Erklärung – zeitweise (November 2020 bis Januar 2021) auch aus der Führung des Landesverbands zurückgezogen hatte, agitiert sie mit ihrem Clan sowie Vertretern der „Alternativen Mitte“ weiterhin offen wie auch versteckt gegen produktive, patriotische „#Parteifreunde“.

Wer sind die schädlichen Akteure des „Meuthen-Miazga-Mohrhuhn“-Clans in Bayern eigentlich? Wer passt somit also personell überhaupt nicht zu dem in Dresden verabschiedeten Wahlprogramm der AfD? An erster Stelle ist – neben Miazga selbst – vor allem vor den MdBs Rainer #Kraft, Johannes #Huber, Tobias #Peterka und Wolfgang #Wiehle sowie in deren Umfeld vor Paul #Podolay, Martin #Sichert und Peter #Felser ausdrücklich zu warnen. Die Erstgenannten konnten sich jetzt vier Jahre auf Kosten der #Steuerzahler im #Parlament verstecken – es wird höchste Zeit, solche Fehler für die nächste Legislaturperiode zu korrigieren. Im Schlepptau der MdBs fallen regelmäßig zudem deren wirtschaftlich abhängige Mitarbeiter Florian #Jäger (Kraft), Florian #Köhler (Kraft) sowie die „autonom“ agierende und agitierende Edeltraud #Schwarz zusätzlich besonders negativ auf.

Mit Unterstützung von „Mohrhuhn-Scheer“ und dem Segen der Meuthen-Entourage hat Miazga – gegen jegliche Vernunft aufgrund ihrer schweren Erkrankung – ihren eigenen Gesundheitszustand instrumentalisiert und hat ab Februar 2021 den offenen Kampf gegen Hansjörg Müller und alle patriotischen Kräfte – insbesondere auch Petr #Bystron und Gerold #Otten – aufgenommen, seit 22.03.2021 „leitet“ sie auch wieder die Landesvorstandssitzungen und vagabundiert mit hektischer Betriebsamkeit durch diverse Online- und Messenger-Foren. Hansjörg Müller hatte sich mit einer öffentlichen Erklärung wieder aus der Führung des Landesverbands zurückgezogen, nachdem Miazga offensichtlich wieder als Landessprecherin „gesund bzw. arbeitsfähig“ zu sein scheint.

Eigentlich wären jetzt die #Mitglieder am Zug, auf die perfide „Mitleids-Masche“ von Miazga (als faktisch Berufslose ist sie insbesondere vor dem Hintergrund ihrer schweren Erkrankung weiterhin auf ein Einkommen des Steuerzahlers dringend angewiesen!) nicht hereinzufallen und auch die anderen Intriganten nicht mehr in den Deutschen Bundestag zu wählen. Allerdings haben dazu die Strippenzieher und Hinterzimmer-Protagonisten in bekannter „NRW-Manier“ einen Beschluss im Landesvorstand bewirkt, wonach die Wahlversammlungen ab Mitte/Ende Mai durch „Sonderdelegierte“ über die #Mandatsträger entscheiden sollen. Das manipulative „Mohrhuhn-Scheer“-System aus NRW soll jetzt auch in Bayern dafür sorgen, dass der Meuthen-Miazga-Clan die entsprechend „weichgespülten Bürgerlichen“ mit Mandaten leistungslos belohnt und die Mitglieder bei diesen Entscheidungen außen vorlässt.

Wie sehr die Intrigen des Meuthen-Miazga-Clans selbst völlig unbeteiligte Personen abstoßen, zeigt der per 13.04.2021 erklärte Rücktritt des Landesschatzmeisters Peter #Eggen, der dem Vernehmen nach mit eigenen Aussagen aufgrund der „Seilschaft“ und den Machenschaften von Miazga & Co. am 13.04.2021 zurückgetreten ist – „Hansjörg Müller war sicherlich nicht der Grund“ wird Eggen aus der Partei zitiert.

Und so verliert der Landesverband den bislang wohl erfolgreichsten und besten Schatzmeister, weil Miazga & Co. persönliche #Eigenversorgungsinteressen um jeden Preis vor qualitative Sachpolitik für Deutschland stellen. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich in den bayerischen Kreisverbänden die „richtigen“ Delegierten durchsetzen können, damit neben Hansjörg Müller, Petr Bystron oder auch Peter #Böhringer qualifizierte, repräsentative und aktive Vertreter künftig im Deutschen Bundestag vertreten sind.